Positiveres Leben – Teil 2

Lade Deine Energie wieder auf

Oft glauben wir, dass wir nur etwas leisten können, wenn wir alles geben und uns selbst überfordern. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn Du die Tatsache in Betracht ziehst, dass Überforderung uns nur langsamer werden lässt, indem sie all unsere Kraft raubt. Auch wenn sich Stress nicht immer vermeiden lässt, so können wir dennoch Techniken einsetzen, die uns helfen, unsere Energie wiederherzustellen und uns aufzuladen.

Eines meiner großartigen Werkzeuge hierfür ist zweimal am Tag eine Pause einzulegen und mal nichts zu tun. Sich hinzulegen, Beine nach oben und einfach da sitzen oder liegen und sich wahrnehmen. Kein Buch lesen, kein Handy und keine Musik hören. Keine Gespräche führen. So einfach, aber doch relativ schwierig.Wenn man sich genau beobachtet, dann setzt man sich in der Mittagspause zwar hin, aber durchgehend tut man was dabei. Ich habe es erst lernen müssen und glaubt mir, ich habe 3 Monate gebraucht um mal eine Stunde nichts zu tun, und sich mit mir zu beschäftigen.

Wenn dein Stresszustand höher ist und dir die 10 Minuten 2x am Tag nichts bringen, dann solltest du umbedingt am Wochenende es auf eine gesamte Stunde am Stück ausweiten. Wenn du das schaffst, bist du gut und dein Leben wird ruhiger!!!

Hinzu ist es wichtig, sich selbst wahrzunehmen, im Alltag übergeht man sehr oft sein inneres Gefühl. Frag dich morgens beim Aufstehen: Wie geht es mir heute auf emotionaler, körperlicher und geistiger Ebene? Pflicht dabei ist, Worte wie “gut”, “passt schon” und “schlecht” NICHT zu benutzen. Als zweites fragt ihr euren Partner, wie es ihm heute geht? Und lernt ihn durch diese 3 Fragen besser kennen.

WAS GIBT ES DENN BESSERES, UM SEIN LEBEN WAHRZUNEHMEN!?

Positives Leben1

Erfolg im Leben – Teil 1

Mein Leben ist ein gutes Beispiel, wenn ich euch zeigen möchte, dass es IMMER positiv weiter geht.

Oft stand ich in meinem jungen Jahren schon da und hatte richtig Pech. Manchmal dachte ich mir, es kann doch nicht sein, dass es schon wieder mich trifft? Warum passiert immer mir etwas?

Diese Fragen musste ich letztes Jahr für mich klären! Und zu welchem Ergebnis ich gekommen bin, dass möchte ich euch hier in meinem Beitrag erläutern.

Die meisten Menschen – mich eingeschlossen – verbringen viel Zeit damit, sich darauf zu konzentrieren, was sie falsch machen. Oft ist uns das gar nicht bewusst. Würde ein anderer so mit uns umgehen, wie wir es ständig mit uns tun, würden wir ihm die Freundschaft kündigen.

Wer hat sich nicht mal dabei ertappt, zu denken: “du bist nicht gut genug”? Ich hatte das oft.

Vielleicht empfindest Du ein schwaches Gefühl der Unsicherheit, kannst es aber nicht definieren woher es kommt. Oder vielleicht empfindest Du Wut, Frust oder Enttäuschung? Die momentanen Medien verstärken unsere Gefühle. Es scheint, als hätten wir uns daran gewöhnt, uns auf das Negative zu konzentrieren, stets auf der Suche nach einer Menge Fehlern. Und wir finden immer eine Menge Fehler.

Also beschloss ich mich nur noch darauf zu konzentrieren, was ich richtig mache. Und kaum hatte ich einige Minuten damit verbracht, mich mit den positiven Seiten meines Lebens zu beschäftigen hat sich mein Tonfall und mein schlechtes Gefühl verringert. Ja ich wurde sogar glücklich an den Gedanken, dass ich doch nicht so schlecht war, als ich dachte.

Obwohl diese Übung leicht zu sein scheint, ist sie keine naheliegende Wahl. Unser Ego hat uns davon überzeugt, dass es sicher ist, sich auf das Negative zu konzentrieren, und dass wir dabeibleiben müssen, um produktiv zu sein, um weiterzukommen. In Wahrheit trifft das Gegenteil ein.

In den Augenblick, indem wir anfangen, uns selbst zu gut zu finden und uns auf unsere Erfolge konzentrieren, fangen wir an zu leben.

ES IST ALSO ZEIT, SICH AUF DAS POSITIVE IN DEINEM LEBEN ZU KONZENTRIEREN

Fang damit an, im Alltag eine Pause einzulegen und dabei aufzuschreiben, was Du gut kannst. Sei nicht schüchtern. Und erst recht nicht bescheiden. Gib ruhig ein wenig vor Dir selbst an. Dann steck diese Liste ein und schau sie Dir an, wenn Du mal wieder an dir zweifelst. Füge im Laufe des Tages was hinzu, was du heute gut gemacht hast und vorallem genieße es dich gut zu fühlen.

Bald brauchst Du die Liste nicht mehr und Du fängst an, dich toll zu finden, weil nur postive Dinge auf deiner Liste stehen. Bei dieser Übung geht es darum, dass Du es Dir im Kopf zu einer Gewohnheit machst, nur an das Positive zu denken. Ich habe für eine lange Zeit keine Nachrichten mehr im Radio oder Fernsehen gehört, keine Zeitungen gelesen, um mich vor dem Negativen zu befreien. Meine Haltung habe ich darauf konzentriert, was ich werden will und wie ich leben möchte. Und wie ihr seht, habe ich es geschafft mit ein paar einfachen Übungen, die Ihr selbst auch machen könnt, mein Leben komplett selbst zu schmieden.

In meinen nächsten Teilen gehe ich in die Gefühlslage ein bisschen tiefer… freut euch auf einen 2. Teil

himbeer peeling

Himbeer-Peeling selbst gemacht

Ich liebe die Natur und ich liebe die einfache Schönheit. Deshalb will ich euch kurz zeigen, wie ihr euch ganz einfach ein super Himbeer-Peeling selber machen könnt.

Ihr braucht:

* 250g TK-Himbeeren

* 2 EL Olivenöl

* 2 EL brauner Zucker

* abgeriebene Schale einer Bio-Limette

* 3 bis 4 EL Quark (gerne Doppelrahmstufe)

 

Dann lasst ihr die Himbeeren 5 min antauen. In eine Schale geben und mit einer Gabel gleichmäßig zerdrücken. Nun das Olivenöl schön langsam zu den Beeren kippen und alles mit einem Esslöffel vermengen. Nach und nach den Zucker dazugeben und so lange umrühren, bis er sich gut verteilt hat. Jetzt die abgeriebene Schale der Limette portionsweise einstreuen und vorsichtig unterheben. Ganz zum Schluss den Quark in die Schale geben und erneut mit dem Löffel so lange alles verrühren bis eine cremige Masse entsteht.

Den Frischekick mit kreisenden Bewegungen auftragen, 3 Minuten einwirken lassen und abwaschen, fertig!

Bitte gleich anwenden oder maximal 2 Tage im Kühlschrank lagern.

Bowl of brown flax seed and linseed oil

Leinöl – Das Omega-3 Kraftpaket

Ich esse jeden Tag einen Esslöffel Leinöl, da es nicht mehr nur ein Lebensmittel für mich ist! Es ist es auch eine der besten Quellen für hochwertige Omega-3-Fettsäuren, die ich als Journalistin und Mutter zweier Kinder benötige. Es ist ein Öl, dass für den menschlichen Körper unverzichtbar ist.

Wusstet Ihr, dass Leinöl mehr Omega-3-Fettsäuren enthält als Fisch?

Während 100 Gramm Leinöl bis zu 55 Gramm Omega-3-Fettsäuren aufweisen kann, finden sich im Fisch wie Hering, Makrele oder Thunfisch nicht mehr als 3 Gramm. Naja ist ja klar, Fisch ist Fisch und kein Öl. Da müsste der Fisch ja min 100Gramm aus Öl bestehen.

Und für was ist eigentlich Omega-3??

Omega-3-Fettsäuren spielen eine wichtige Rolle bei Herzkreislauferkrankungen, aber nicht nur das, bei einem Mangel von Omega-3 kann es zu Kreislaufschäden, Müdigkeit, beeinträchtigung der Sehkraft und Herzproblemen kommen. Auch das Gehirn benötigt dieses wertvolle Öl für sein Denkvermögen. Es reicht hin bis zu Verhaltensveränderungen und Depressionen. Wer also seine Konzentrationsfähigkeiten steigern möchte, und dabei Ausgeglichen werden möchte, sollte sich täglichst einen Essöffel zum Frühstück herrichten.

Leinöl verbessert auch die Bluttfette, schon nach 3 Monaten Einnahme konnte mein vererbter Cholesterienspiegel gesenkt werden. Auch zur Vermeidung von Diabetes gab es schon zahlreiche positive Studien. Nierenwerte wurden verbessert und mein schwacher Blutdruck wurde reguliert.

Ich sage nur: Leinöl ist ein Segen für die Gesundheit