nobel

Meine Ware ist FairTrade und Bio

Ich möchte nicht einer dieser Bloggerinnen sein, die über Klamotten schreibt und postet, wo man nicht weiß, wer und zu welchen Bedingungen diese “Fetzen” herstellt werden. Da ich weltoffene Journalistin bin, weiß ich zugut die Zustände in Indien und es berührt mich, wenn ich sehe, dass Menschen zu gesundheitsgefährdenden Bedingungen unsere Klamotten fertigen, die wir nach ein zwei Jahren für nicht mehr “in” finden. Dort sterben mehr Menschen an den Folgen der chemischen Waschungen unserer Kleider, als an einen natürlichen Tode. Schon die Kleinsten mit gerade mal 6 Jahren, sieht man in den eigentlich nicht erlaubten Hinterhöfen an sogenannten Waschkammern arbeiten.

Ausgewählte Ware

Ich alleine kann die Welt nicht verbessern, aber ich kann meine Ware so aussuchen, dass ich garantieren kann, dass mit diesen Shirts keine Kinderarbeit stattfindet und dass keine schädlichen Chemikalien bei den Waschungen verwendet werden. Ich habe mich nämlich dem Nobel Projekt angeschlossen, ein internationales Charity Fashion Label – von namhaften Küstlern, Musikern, Schauspielern und Designern unterstützt.

FAIR – ORGANIC – SUPPORTED – SUPPORTIVE

Fair – Den Kern von Nobel Project bildet die eigene T-Shirt Kollektion, die ausschließlich produziert aus fair gehandelter Bio-Baumwolle. Fairtrade, faire Bezahlungen und faire Arbeitsbedingungen – durch Fairtrade wird das Leben der Baumwoll-Bauernfamilien nachhaltig verbessert.

Organic – Nobel Project produziert seine Waren aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle. Dies steht für “Global Organic Textile Standard”. Hergestellt und veredelt unter größter Sorgfalt in einer kleinen Manufaktur in Indien. Nahhaltiger Anbau bedeutet auch weniger Wasserverbrauch, keine Pestizide und keine anderen Chemikalien. Dies wirkt sich auch auf unseren Tragekomfort aus. Wer möchte denn schon am eigenen Körper Chemikalien tragen?

Supported – N.P. kooperiert mit Musikern, Schauspielern, Designern, Fotografen und Illustratoren weltweit. Diese unterstützen N.P. mit tollen Designs zur Erweiterung der Kollektionen.

Die Welt verbessern mit eurer Hilfe

Supportive – Als offizielles Fördermitglied von Viva con Aqua unterstützt N.P. eines der integrierten Wash-Projekte von Viva con Aqua. Somit wird mit jedem verkauften Shirt zur Verbesserung der Gesundheitssituation in Nord-Indien und Ost-Nepal beigetragen.

Und ich bin ein Mitglied dieses Projectes. Holt euch coole designed Shirt bei mir und helft dabei die Welt zuverbessern. Ich freu mich auf euch…

#cometogether #charity #trendcouturehilft #nobelproject

steffi_laessig

Styling für Beschäftigte

Hey meine Lieben! Seid ihr vielleicht eine von denen, die zwei Kinder daheim haben, die shoppen zu einem durchschwitzen Nachmittag machen? Oder eine Workaholikerin? Deren Geschäftsmeetings erst spät in der Nacht enden? Du bist ein absoulter Shoppingmuffel? Oder gehst du gerne shoppen, aber weißt gar nicht, was dir steht?

Deine eigene Styling-Freundin

Dann bist du auf TrendCouture richtig! Ich setze mich mit dir persönlich in Verbindung und kreiere mit dir zusammen deinen Stil. Dann kannst du entweder aus meinen Sortiment shoppen oder du überlässt das shoppen mir und ich stelle dir einige Outfits zusammen.

Du hast genug Kleider im Schrank?

Gerne komme ich zu dir und stelle dir aus deinen Lieblingsstücken coole Outfits zusammen.

Warum ich das mache?

Weil wir Menschen wieder lernen müssen, uns wertzuschätzen!

Istanbul Blog2

Istanbul – die faszinierende Stadt am Bosporus

Endlich kann ich euch über meine Reise nach Istanbul erzählen. Schon lange hatte ich den Wunsch, diese beeindruckende Stadt zu entdecken. Nicht wegen den Moscheen und den bunten Kacheln, sondern die heutige Türkei und ihren Lifestyle kennenzulernen.

Deshalb ist es mir wichtig, nicht die traditionellen Orte der Touristen zu besuchen, sondern die Seitengässchen dieser wunderschönen Stadt zu besuchen. Zu meinem Erstaunen habe ich auf meiner Reise kaum ein einziges Kopftuch gesehen – eher Frauen, die sogar ziemlich kurze Röcke trugen, Geschäftsfrauen im Hosenanzug und Frauen, die ihren türkischen Mann auf der Straße klein gemacht haben. Für mich mal was ganz anderes, denn eigentlich hatte ich das Gefühl, dass dort der Mann herrscht.

Als ich am Flughafen ankam, wurde ich von einem einheimischen Shuttle abgeholt und zum Hotel gebracht. Ich sag euch, das war eine abenteuerliche Reise, denn Anschnallen im Auto gibt es dort nicht. Kinder springen hinten auf der Kofferraumabdeckung herum, während der Vater bei 120km/h die Spur mit 2 weiteren Autos teilt. Dort gilt, wer das größere Auto hat, hat Vorrang und von Bremsen hat man dort auch noch nichts gehört – man hupt einfach und fährt drauf zu. Für uns Europäer unvorstellbar. Nach guten 2 Stunden Fahrt kam ich total durchnässt vor Angstschweiß und festkrallend in den Sitz im 4 Sterne Hotel „PARMA Hotel Taksim“ an. Das zum Glück einen super Wellnessbereich hatte, um sich nach dieser Fahrt zu entspannen. Aber vergesst bitte eure Badekappen nicht, denn sonst sieht es mit dem Zutritt im Schwimmbad etwas schlecht aus.

Nicht umsonst habe ich ein Hotel in der Nähe der Einkaufsstraße „Istiklal Caddesi“ in Beyoglu (sorry für die Ausschreibung, aber mein Laptop hat österr. Tastatur) gebucht, denn wie ihr vielleicht schon wisst, bin ich eine Shoppingqueen!

Mit dem Laufen hab ich es nicht so, deshalb habe ich die tolle Straßentram auf der Istiklal Caddesi genommen, die mich vom Taksim Platz zum Tünnel, nicht unbedingt sehr schnell, aber beeindruckend brachte. Von dort aus gibt es viele kleine Gassen, wie die Galip Dede Cadessi, der Straße mit den vielen Musikalienhändler und alternativ Geschäften. Dort fand ich viele kleine Cafés, um meinen allzu beliebten türkischen Apfel Tee zu trinken. Keine nervigen Entertainer, die versuchen dich in ihr Geschäft zu locken, dort gastieren eher die modernen Istanbuler, und kaum Deutsche, die man sonst überall auf der Welt findet.

Nach einigen Gesprächen mit einer Cafebesitzerin, die übrigens ein T-Shirt einer Salzburger Transportfirma  trug, konnte ich herausfinden, wo einige Jungdesigner sich ansiedelten. In der Serdar-i Ekrem Sok findet man Außergewöhnliches. Von altmodischen Fotoapparaten bis zu Modedesigner und exklusiven Schmuckläden findet man dort Istanbuls hippster Geschäfte und ich mitten drin.

Bei Arzu Kaprol www.arzukaprol.com fand ich ein paar wunderschöne Kleider, die ich kaum noch ausziehen wollte. Ich hab euch ein paar Bilder bei meinen Social Media Plattformen online gestellt.

Aber bei Studio Galata musste ich zuschlagen, feinste Seide, tolle Stoffe aus reiner Baumwolle und super Schnitte von den Designern BIS WEAR Istanbul Reyhan Ertürk und Yasemin Özeri, die edle Looks entwerfen. www.yaseminozeri.com und www.biswear.com.tr

Auch den Grand Bazar wollte ich mir nicht entgehen lassen, aber noch nicht mal betreten, wurde ich schon in den ersten Shop hineingeschleust und in hintere Räume entführt, um dort gefälschte Produkte total überteuert kaufen zu können. Dort muss man wirklich verhandlungssicher sein, wenn man beabsichtigt etwas zu kaufen. Mich zog es dann schon eher in die Stadtteile Tesvikiye und Nasantasi, wo man die schicken Geschäfte von internationalen Modelabels findet. Jedoch nicht zum Shoppen sondern um ein schmeckendes Lunch einnehmen zu können und bei einer der international begehrten türkischen Modedesignerin Atila Kutoglu vorbei zu schauen.

Abwechslungsreiche Tage in den Nebenstraßen Istanbuls, von der Galata Brücke zum Galata Turm hinauf zum Taksim Platz und in den Stadteils Taksim, wo sich zahlreiche Hotels und Restaurants befinden, habe ich leider nur wenige Stadtteile kennengelernt. Wenn ihr mehr über meine edlen Nightlife Abende in Istanbul lesen möchtet, dann bleibt dran und wartet auf meinen 3. Teil von meiner Istanbul Reise.

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Travel-Check Istanbul – Teil 1

Hey meine Lieben, auch bei mir heißt es Koffer packen. Diesmal reise ich nicht an den Strand der Türkei, sondern in eine Stadt, die mich schon seit längerer Zeit begeistert – Istanbul!

Istanbul steht für Kultur-Zusammenstoß von Europa und Asien. Diese Stadt hat viele Gesichter – sie ist modern und doch traditionell. Ich habe eher ein Auge auf die unzähligen Designer geworfen, die in Istanbul ihre Heimat haben. Einige von Ihnen werde ich aufsuchen und euch auf dem Laufenden halten, was ich Neues entdecke.

Jetzt heißt es erstmal Koffer packen – und damit bin ich schon sehr gestresst. Und meine anderen Familienmitglieder auch! Die bleiben zwar hier, aber helfen mir fleißig beim Kofferpacken – deshalb werde ich vermutlich über die 20kg liegen. Also nochmal alles raus und neu packen.

Nicht vergessen: Mein rosa Bikini, meine Inskin Sonnencreme, mein Seiden Jäckchen von Pepe, eine helle Bluse von Maison & Scotch, dazu eine kurze Hose, Sonnenbrille, Pass und vieles mehr.

Zwischendurch Google ich hin und wieder im Internet nach tollen Kaffees, Restaurants, Shoppingmöglichkeiten und Insider Tipps. Wir wohnen in einem 4Sterne Hotel in Taksim, einem Stadtteil, wo sehr viele touristische Möglichkeiten in der Nähe sind. Ein alter Studienkollege aus Los Angeles lebt in Istanbul, er hat mir einige Tipps gegeben, wie das Cafe „Pas Coffee House“ oder den Vintage-Markt in Beyoglu. Gerade im Zentrum Istanbuls arbeiten Kreative am neuen Modebild der Türkei. Denn die Industrie lebt zwar noch, aber ist kein so großer Bestandteil mehr. In den Vierteln Tesvikiye und Nisantasi verstecken sich so manche Ateliers von tollen Modedesigner.

Özlem Süer, eine der Favoritinnen der Istanbuler Gesellschaft, kreiert dort ihre aufwendigen Kleider. Nur ein paar Häuserblocks weiter sprechen die Schwestern Ezra und Tuba Cetin mit ihrem Label Bashqua vor allem ein junges Publikum an. Und Nej-Designerin, Nejla Güvenc plant mit einem Stil aus experimentellen Schnitten und überraschenden Details gerade die Expansion ins Ausland. Um Inspirationen für mein eigenes Labels zu finden, muss ich also die türkischen Modemacher aufsuchen… ich bin so gespannt, wie es weiter geht auf meiner Reise. Bleibt dabei und helft mir mit euren Kommentaren, die richtigen Schnitte für euch mitzubringen.

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Altkleider müssen nicht weggeworfen werden

Ja ich bin eine von denen, die gerne Second Hand trägt. Warum? Weil ich mich nicht von den tollen Stücken meiner verstorbenen Oma trennen möchte. Und wisst ihr was, diese Stücke sind gerade voll „IN“.

Schlaghosen, weit ausgestellte Röcke und Oberteile hatte man schon in den 80iger Jahren getragen und sind mir auf meiner Stadttour wieder in die Arme gefallen. „Toll dachte ich, da hab ich noch welche in meinem Kleiderschrank, irgendwo ganz weit hinten“.

Und tatsächlich ich fand eine Schlaghose meiner Oma und dazu ein einfaches weitausgestelltes Hemd – dass ich euch zeigen möchte.

Ausmisten ist nicht immer zwingend

In Österreich fallen geschätzte 80.000 Tonnen Altkleider jährlich an! Da stell ich mir die Frage, wie viel Kleider brauchen wir wirklich, wenn wir so viel wegwerfen können?

Wäre es nicht besser, man behält sich „alte (ich meine nicht abgenutzte) Teile auf und verstaut sie erstmal für einige Zeit im Speicher? Diese Frage machte ich wahr und verstaute erstmal alle Kleidungsstücke in Kartons. Nun hatte ich nicht mehr jeden Morgen die lästige Auseinandersetzung was ich anziehen soll, da mein Kleiderschrank um einiges geschrumpft war. Ich brauche wesentlich weniger Zeit zum Anziehen, lebe nachhaltiger und bin nicht verantwortlich für den vielen Müll, den die Altkleiderentsorgung produziert.

Ich freue mich immer wieder, wenn ich nach Monaten oder Jahren wieder einzelne Stücke aus den Kartons hole und sie mit neuen wenigen Klamotten kombinieren kann.

Versucht es doch mal aus, und unterstützt dabei unsere Umwelt.

Klein, aber fein

Klein, aber fein!

Früher habe ich unter meiner Größe von nicht mal 1,55m gelitten. Doch heute liebe ich mich so wie ich bin! Warum? Ich habe durch kleine Tricks gelernt, Größe zu machen.

Dazu habe ich all meine flachen Schuhe erstmals nach hinten geschoben. Es war die Zeit der High Heels angesagt. Aber nicht jeder Schuh macht ein langes schlankes Bein. Bis ich einen High Heel mit Spitze probiert habe. Dieser verlängert durch seine Passform optisch das Bein und schmälert die Form von dickeren Wanden. Dieser in schwarz wurde mein absoluter „Must have Shoe“. Es gibt ihn auch als flachen Schuh – der dieses Jahr absolut trendy ist.

Wer gerne Hosen trägt, sollte auf skinny Modelle ausweichen, die mit ihrer Passform eine tolle Figur formt. Super auch für Mädels, die ihre Problemzonen im unteren Teil kaschieren möchten. Weite Hosen tragen auf und machen den Körper optisch kleiner, deshalb Finger weg, wenn man klein und rundlicher ist.

Ich liebe Röcke! Sie kann man immer gut zu tragen, ob kurz oder lang, da kommt es nur auf den Schuh drauf an  – spitz und hoch muss er sein.

Ein absoluter Favorit dieses Jahres sind weite Oberteile, auf sie will ich nicht verzichten. Jedoch sollte ich aufpassen, dass ich untenrum enge Hosen oder Röcke trage, um nicht wie ein „Sack“ auszusehen. Deshalb empfehle ich eher enggeschnittene Shirts oder Pullover zu tragen.

Auch die Taschenform muss gut ausgewählt werden, da empfehle ich lieber kleinere Clutches.
Wenn du Fragen hast, kannst du mich gerne unter meiner Mail kontaktieren und ich helfe dir bei deinem Stil.